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Auswärtiges Amt droht Putschisten in Niger mit "scharfen persönlichen Konsequenzen"

Nach dem Staatsstreich in Niger hat das Auswärtige Amt eine deutliche Drohung an die neuen Machthaber des Landes gerichtet.

Der Sprecher des Amtes, Sebastian Fischer, warnte vor Gewaltakten gegen den von den Putschisten abgesetzten und inhaftierten Präsidenten Mohamed Bazoum:

"Und deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal unsere Botschaft an die Putschisten unterstreichen, dass sie mit scharfen persönlichen Konsequenzen rechnen müssen, sollte dem demokratisch gewählten Präsidenten Bazoum und seiner Familie etwas zustoßen",

erklärte Fischer.

Auf Nachfrage nannte der Außenamtssprecher Sanktionen und Strafverfolgung auf nationaler oder internationaler Ebene als mögliche Maßnahmen.

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