"AfD zu stoppen, ist nur der Anfang" – Widersetzen droht allen Parteien
Auf die explizite Nachfrage eines "Deutschlandfunk"-Reporters kam das Thema der Angriffe gegen Journalisten zur Sprache. Unter anderem war ein Reporterteam des Portals "Apollo News" am Samstag von Demonstranten attackiert worden. Die Sprecher des Bündnisses weigerten sich jedoch, die Gewalt zu verurteilen.
Bündnissprecher Noa Sander rechtfertigte das Vorgehen auf der Pressekonferenz stattdessen mit den Worten: "Faschisten mit einem Presseausweis sind immer noch Faschisten."
In einem offiziellen Statement hatte Sander zuvor eine deutliche Drohung an die anderen Parteien gerichtet. Mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD rückte das Bündnis auch potenzielle politische Partner wie die CDU und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ins Visier zukünftiger Aktionen, sollten diese "der AfD zur Macht verhelfen".
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